Ein Burger, so wie er sein sollte: Saftiges Rindfleisch, cross gegrillt, knackiger Salat, lecker gewürzt und das alles zwischen zwei frischen Bröchenhälften. Im BURGER´Z, dem neuesten “Baby” der 24-Autohöfe, das derzeit im 24-Autohof Gramschatzer Wald seine Premiere feiert, gibt es nichts von der Stange, sondern echte, handgemachte Burger wie in einem guten amerikanischen Diner. Fast hat man das Gefühl, nicht an der A7 sondern am Highway No. 1 zu sein…
Nachdem vor rund zwei Jahren eine Filiale des US-Sandwichspezialisten SUBWAY erfolgreich in den Autohof integriert wurde, hat man nun binnen einer Rekordumbauzeit von gerade mal zwei Wochen das Angebot nochmals erweitert: Eine stylishe LAVAZZA-Bar mit italienischen Kaffeespezialitäen vom Feinsten und das neue, von der 24-Autobahn-Raststätten GmbH konzipierte Fast-Food Restaurant Burger‘z feiern ihre Eröffnung. “Stillstand bedeutet Rükschritt” ist man bei 24 üerzeugt und deswegen wird nicht nur mit der Eröffnung jedes neuen Autohofs weiter an Konzept, Outfit und Image gefeilt, sondern auch in die bestehenden Autohöfe konsequent investiert. “Wir sind Partner der Reisenden und Trucker ebenso wie der Region” lautet die Devise und so ist man bestrebt, stets ein optimales Sortiment vorzuhalten. Unter dem Motto “Chill and Grill” hat der Gast im 24-Autohof Gramschatzer Wald die Qual der Wahl: Entspannt einkehren und die Spezialitäten im bewährten 24-Restaurant schlemmen, ein knackfrisches Sandwich im “Subway” genießen, einen Cappuccino mit samtweichem Schaum in der Lavazza Bar schlürfen, mit einem hausgemachten Burger amerikanisches Lebensgefühl inhalieren oder doch am besten gleich alles auf einmal? Natürlich gibt‘s für Eilige alles auch zum Mitnehmen, sodass man entweder auf die Schnelle unterwegs oder auch gemütlich daheim genießen kann.
Vergrößert hat sich indes nicht nur das gastronomische Angebot. Nach dem Umbau wirkt das Interieur noch offener und freundlicher, zudem wurden die sanitären Anlagen erneuert.
Weltweites Verkehrszeichen – nun auch in Deutschland
Erdgas-Tankstellenschild
Aufgrund des zu erwartenden Anstiegs der Zulassungszahlen von erdgasbetriebenen Kraftfahrzeugen hat das Bundesverkehrsministerium das internationale Verkehrszeichen für Erdgastankstellen nun auch für Deutschland freigegeben. Das Verkehrsschild mit dem Gastankstellensymbol, einer Zapfsäule mit einem blauen Schatten und der internationalen Kraftstoffbezeichnung „CNG“ für Compressed Natural Gas (=komprimiertes Erdgas), ist in den Katalog der Verkehrszeichen (VzKat) mit der Nummer 365-54 aufgenommen worden. Das Zeichen wird verbindlich als Hinweis auf Erdgastankstellen an Raststätten und Autohöfen entlang der Bundesautobahnen eingesetzt. Von den 700 bestehenden Erdgastankstellen betrifft das zurzeit nur zehn. Der überwiegende Teil ist zwar unmittelbar an Autobahnausfahrten gelegen, aber nicht an anerkannten Autohöfen. Nach Aussage des Bundesverbandes der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft wird man bei der zukünftigen Planung der Erdgastankstellenstandorte verstärkt Autohöfe berücksichtigen.
Außerhalb von Autobahnen ist das Schild grundsätzlich nur unmittelbar an den Erdgastankstellen zulässig. Eine wegweisende Beschilderung mit zusätzlichen Richtungspfeilen darf nur in Ausnahmefällen im Nahbereich einer abseits gelegenen Erdgastankstelle erfolgen. Die Einführung des neuen Verkehrszeichens bestätigt die früheren Entscheidungen vieler Kommunen, die der Wegweisung zu Erdgastankstellen an ihren Straßen aus umweltpolitischen Gründen zugestimmt hatten, und bietet die Möglichkeit, die alte Wegweisung bundesweit zu vereinheitlichen.
Ergasfahrzeuge stehen aufgrund des günstigen Kraftstoffpreises bei den Neuwagenkäufern derzeit hoch im Kurs, wie die große Nachfrage nach den neuen Fahrzeugmodellen von Volkswagen, den Caddy EcoFuel und dem Touran EcoFuel, sowie dem Opel Zafira 1.6 CNG belegt. Gleichzeitig wird das Netz der Erdgastankstellen stetig ausgebaut. Die neue einheitliche Beschilderung ist daher konsequent, zumal sie auch dem Willen der Politik folgt, die die alternative Antriebstechnik bis 2018 fördert.
Weitere Informationen zum Thema Erdgasfahrzeuge erhalten Interessierte unter der telefonischen Infoline 01802-234500 (0,06 EUR pro Gespräch) oder im Internet unter www.erdgasfahrzeuge.de.
Zum dritten Mal in Folge sind die 24-Autohöfe vom ETM-Verlag und DEKRA als beste Autohofkette Deutschlands ausgezeichnet worden. Mehr als 8.000 Leser, unter anderem von lastauto omnibus, haben an der Wahl zu den „Besten Marken 2009“ teilgenommen.
Alexander Ruscheinsky, Chef der 24-Autohöfe ist stolz auf den Erfolg: „Eine Marke zu bilden, ist ein schwerer Weg, aber einer der sich lohnt.“ Ruscheinsky und sein Team haben die Markenbildung nach eigenen Angaben seit 1999 vorangetrieben. Damals wurde der erste 24-Autohof in Wernberg-Köblitz an der A 93 eröffnet.
In der Zwischenzeit fungiere 24 als Dachmarke für weitere Marken, wie 24-Shop oder 24-Restaurant. „Wir gehen davon aus, dass wir in den nächsten fünf Jahren mit mindestens zwei Autohöfen pro Jahr expandieren“, umreißt Ruscheinsky seine Pläne. Dabei stehe auch die Umwelt im Fokus: „Wir wollen versuchen einen Autohof zu bauen, der sich durch regenerative Energien fast ausschließlich selbst versorgt.“
Zentraler Standort an einem Hauptverkehrs-Knotenpunkt in Deutschland – direkt an der A1 nahe dem “Bremer Kreuz”.
Neben einer ARAL-Tankstelle, dem Restaurant “Roadhouse” ( ab April 2009 ) , einem Burger-King und einem 3-Sterne-Hotel ( Montana-Hotel ) verfügt der Autohof über einen voll ausgestatteten Meeting-Point ( bis zu 64 Personen ) für Konferenzen an der Autobahn und eine Niederlassung des weltberühmten Motorradherstellers “Harley-Davidson”.
Mit sechsunddreißig Hektar Gesamtfläche ist der Autohof Strohofer an der A3 zwischen Würzburg und Nürnberg der größte Rasthof Deutschlands.
Viel besser bekannt ist er allerdings unter dem Namen der 800-Seelengemeinde Geiselwind, über deren Ausfahrt man direkt auf den Autohof gelangt. Knapp 3.000 PKW und LKW legen hier pro Tag ihren Stopp ein, um zu tanken, zu essen, einzukaufen oder zu übernachten. Der Autohof verfügt über das erste und weltweit einzige Fastfood Restaurant mit LKW-Drive-In, einen Wellnessbereich, eine LKW-Waschstraße und ein Spielcasino. Darüber hinaus können bis zu 1000 Gäste bei Konzerten in der Music-Hall erlebnisreiche Abende verbringen. Auch auf der Suche nach innerem Frieden wird man hier fündig. Bei Gottesdiensten der Autobahnkirche können die Trucker sogar ihren LKW segnen lassen.
Die 200 Angestellten im Familienunternehmen Strohofer sorgen rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr dafür, dass die Besucher versorgt und zufrieden sind. N24 Transportwelt hat hinter die Kulissen dieses Mikrokosmos geschaut, um zu sehen, wie das Leben auf dem Autohof wirklich ist.
Sendetermine dieses N24 Transportwelt Beitrages:
Freitag, 29.05.2009 um 18:30 Uhr (EA)
Sonntag, 31.05.2009 um 08:05 und 16:05 Uhr (WH)
Neue Kommentare