
Transporter mieten
Das eigene Auto wird in deutschen Großstädten mehr und mehr zur Rarität. Natürlich, wenn man aus dem Fenster schaut oder an der Fußgängerampel wartet, dann sind unzählige Autos auf den Straßen. Doch trotzdem ist durch sehr gute Infrastruktur in deutschen Großstädten und auch durch den Trend zum Fahrrad, das Auto kein absolutes Muss mehr.
Carsharing oder Mietprojekte werden unter Autofahrern immer beliebter. Und das nicht nur etwa beim Transporter mieten in Berlin. Immerhin ist dieses Gefährt ein Transportmittel, das nicht jeder alltäglich in der Garage stehen hat. Nein, auch beim kleinen PKW sind Anmietungen und Carsharing Systeme immer beliebter.
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Verkehrsrechtschutz
Etwa alle 13 Sekunden kommt es in Deutschland zu einem Verkehrsunfall, das hat das Statistische Bundesamt ermittelt. Die Tendenz ist sogar steigend. Nicht selten kommt es danach zu einem Rechtsstreit, wenn in der Frage nach der Schuld oder Schadenhöhe keine Einigkeit herrscht. Dann ist es gut, einen Verkehrsrechtsschutz zu haben. Dieser bietet Beratung durch einen Rechtsanwalt, trägt die Gerichts- und Anwaltskosten und kommt auch für den Gutachter auf. Der Verkehrsrechtsschutz gibt auch Rechtshilfe bei Ordnungswidrigkeiten im Verkehr. Das betrifft insbesondere Parktickets oder Blitzerbescheide. Ein Rechtsschutz spart auch in solchen Fällen bares Geld und schont die Nerven.
Die meisten Rechtsschutzversicherungen gelten in ganz Europa und befristet sogar weltweit, denn in fremden Kulturen ist das Fahrverhalten grundlegend anders, ein idealer Boden für Rechtsstreitigkeiten. Der Rechtsschutz kümmert sich dann um einen örtlichen Anwalt sowie einen deutschen Korrespondenzanwalt, so dass man den Verlauf auch von zu Hause aus weiterverfolgen kann. Bei einer guten Versicherung sollte weiterhin auf die Deckungssumme geachtet werden. Sie sollte nicht unter 1 Million Euro liegen, damit man tatsächlich auf der sicheren Seite steht. Mehr…
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Fernfahrer
Der Beruf des Fernfahrers ist in den Augen vieler Verbraucher eher unbeliebt. Die Gründe sind vielschichtig. Auf der einen Seite sind es lange und unflexible Arbeitszeiten, die Abwesenheit von der Familie und natürlich Regelungen, die den Berufskraftfahrer zwischen zwei Stühle stellen – dem Termin- und Kostendruck auf der einen Seite sowie den Sicherheitsvorschriften auf der anderen Seite. Trotz dieser Tatsache ergreifen jedes Jahr hunderte Einsteiger den Job als Fernfahrer, der in ganz Europa unterwegs ist.
Da der Beruf als gefahrgeneigt gilt, taucht in diesem Zusammenhang immer wieder die Frage nach dem Versicherungsschutz auf. Anders als in vielen anderen Branchen übernimmt der Arbeitgeber hier einen Teil der Absicherung für angestellte Berufskraftfahrer. Dazu gehören unter anderem die Unfallversicherung und der Versicherungsschutz für das Gespann. Einen Teil der weiterführenden Absicherung übernehmen auch die Berufsgenossenschaften. Mehr…

Lkw
Einsteigen, Aufsatteln, den Zug checken und Losfahren – der Alltag hat die meisten Fernfahrer fest im Griff. Vor allem auf kurzen Strecken, auf denen die Fahrer morgens in den Truck steigen und ihn am Abend wieder auf den heimischen Betriebshof stellen kann schon mal ein wenig Monotonie aufkommen, wie in jedem anderen Beruf auch. Trotzdem gibt es Tage, an denen nichts ist wie sonst.
Solche Tage und Geschehnisse zeigen, dass der Beruf des Fernfahrers alles andere als öde und monoton ist. Allein in der vergangenen Woche gab es auf Deutschlands Straßen Explosionen, fliegende Steine, Geisterfahrer und Verkehrszeichen-Pfannkuchen. Hier folgt deshalb zumindest eine kleine Auswahl der Ereignisse: Mehr…
Der ADAC entdeckt sein Herz für Lkw-Fahrer. Zumindest setzt sich der Automobilclub in seinem neuesten Test kritisch mit der Sicherheit und den Serviceangeboten für Lkw auf Rastanlagen auseinander. Mehr…
Die Verkehrsinfrastruktur-Initiative Pro Mobilität hat die Zweckbindung der Lkw-Maut für die Finanzierung der Fernstraßeninfrastruktur schon mit dem Haushalt 2011 gefordert. Dies sei notwendig, um den im Koalitionsvertrag beschlossenen Finanzierungskreislauf Fernstraße einzuführen und so einen Verkehrskollaps auf den Autobahnen und Bundesstraßen zu verhindern.
Dr. Peter Fischer, Präsident von Pro Mobilität warnte: „Wir leben bei den Autobahnen und Bundesstraßen von der Substanz.“ Die bisherige Finanzierung nach Kassenlage habe zu einem erheblichen Investitionsstau geführt. Von 2004 bis 2025 werde der Lkw-Fernverkehr nach Prognosen des Bundes um 84 Prozent zulegen. Bisher lasse die Verkehrspolitik allerdings nicht erkennen, wie die Fernstraßen dieses Wachstum künftig bewältigen sollen.
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